Aktuelles Haltern am See

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In Lüdinghausen trafen sich die Verwaltungsspitzen, um eine erste Bilanz zu ziehen.
Titel
Anregungen für den Klimaschutz
Einleitung

7. Juni 2019        Die erste Phase des KEEN Münsterland (Kommunales Energieeffizienz-Netzwerk) der zehn teilnehmenden Kommunen Ascheberg, Nordkirchen, Nordwalde, Rosendahl, Senden, Dülmen, Haltern am See, Horstmar, Lüdinghausen und Olfen geht nach dreijähriger Zusammenarbeit zu Ende. Für einen gemeinsamen Rückblick und Ausblick auf Phase 2 trafen sich Bürgermeister, Netzwerkbeauftragte und Klimaschutzmanager der Kommunen mit dem Netzwerkmanager Gelsenwasser in der Renaissanceburg Lüdinghausen. So auch Bürgermeister Bodo Klimpel und Baudezernentin Dr. Andrea Rüdiger. 

Text

Gelsenwasser-Vorstand Dr. Dirk Waider lobte die Netzwerkkommunen, dass Sie bereits frühzeitig die Bedeutung von Klimaschutz im kommunalen Umfeld erkannt haben und jetzt, in Zeiten der zunehmenden Bedeutung von Energieeffizienz und CO2-Reduktion, durch die Erkenntnisse der Energieberatung, externer Expertise und des Austausches untereinander, als Vorreiter, das erlangte Wissen in Maßnahmen umsetzen können.

So konnten bereits in den zurückliegenden drei Jahren viele Effizienz-Themen in den Kommunen vorangetrieben werden. Gelsenwasser versteht sich dabei als Impulsgeber. Waider erinnerte an die Netzwerktreffen, die viermal im Jahr stattfanden und an viele weitere Aktivitäten. Ein Highlight der Netzwerkarbeit waren die Hausmeisterschulungen, um den Energieverbrauch an Schulen, die Top-Verbraucher in Kommunen, zu senken. Der Energieberater des Netzwerks, die Bode Planungsgesellschaft für Energieeffizienz, präsentierte einen Rückblick über die Energieberatung.

Für jede Kommune wurden Vorschläge entwickelt, die als Fahrplan für die Umsetzungen der nächsten Jahre dienen. Die Kommunen berichteten von ihren Erfahrungen aus der Netzwerkarbeit. So wurden erste Projekte angestoßen und über bereits umgesetzte Projekte, wie z.B. den Einsatz von LED, ausgetauscht. Jede Kommune hat einen besseren Einblick in den eigenen Gebäudebestand und die Einsparpotenziale.

Die Netzwerkteilnehmer sind sich darin einig, dass gerade während der Umsetzung der Maßnahmen ein reger Austausch zu einem Mehrwert führt. Die Grundlagen für die Fortsetzung des Netzwerks in der zweiten Phase sind also gegeben. Die weitere Umsetzung, insbesondere die Sanierung der wichtigen kommunalen Liegenschaften, kann folgen. Es lohnt etwa ein Blick auf die Energieverbräuche der Schulgebäude. Da dort erhebliche Einsparpotenziale vorhanden sind, wurde im KEEN ein Benchmark-Projekt eingeführt. Die Schulen erhielten Strom- und Wärmemengenzähler, um Verbräuche analysieren und untereinander vergleichen zu können. Im Netzwerk werden die Ergebnisse diskutiert und Schwachstellen aufgedeckt. Die Ergebnisse des Benchmarks über alle Kommunen zeigen im Zusammenspiel mit den Ergebnissen des Energieberaters Handlungsbedarfe auf. Die kommunalen Leitungen zeigten sich einer Fortführung gegenüber offen.

In den kommenden Wochen wird das Format des Netzwerks an die Bedürfnisse der Kommunen angepasst und erweitert. Große Einsparpotenziale gibt es im Wärme-Bereich in Gebäuden durch Sanierung der Gebäudehüllen und in der Sparte Strom durch Umrüstung auf LED. Das Netzwerk wurde für drei Jahre vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle) gefördert. Die Förderung soll darüber hinaus bewirken, dass sich die Netzwerke auch nach Auslaufen der Förderung dauerhaft erhalten und die Netzwerkakteure in ihren Kommunen kontinuierlich weitere Maßnahmen realisieren.



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